
Motek/Bondexpo 2026 zieht über 6.000 Fachbesucher nach Stuttgart
152 Aussteller präsentierten drei Tage lang Lösungen für die industrielle Fertigung. Erstmals fand die Messe zeitgleich mit Vision und EFX in den unmittelbar angrenzenden Hallen statt.

152 Aussteller präsentierten drei Tage lang Lösungen für die industrielle Fertigung. Erstmals fand die Messe zeitgleich mit Vision und EFX in den unmittelbar angrenzenden Hallen statt.

Präzision, Automation und Serienfertigung beherrschen Maschinenbauer bereits. In der Medizintechnik können sie dieses Know-how nutzen, müssen aber neue Regeln lernen.

Bei der Inspektion von Drahtverbindungen reicht ein 2D-Bild oft nicht aus, um kritische Abstände an Kreuzungspunkten zuverlässig zu bewerten.

Die Qualitätskontrolle hochabsorbierender Bauteile wird bei steigenden Stückzahlen zum Engpass.

Ein modellbasierter Ansatz kombiniert deshalb die Planung geeigneter Sensorpositionen mit der kollisionsfreien Roboterbewegung. Dadurch entstehen automatisch ausführbare Prüfabläufe mit hoher Abdeckung und Messqualität.

Wenn eine Raumsonde ins All startet, gibt es keine Möglichkeit zur Nachbesserung – jedes Bauteil muss von Anfang an fehlerfrei funktionieren. Entsprechend eng sind die Toleranzen.

Eine neue Digitalmikroskop-Plattform kombiniert 4 K-Bildgebung, Autofokus und Focus-Stacking mit integrierten Mess-, Vergleichs- und Berichtsfunktionen.

Im Interview erklären Markus Krause, Produktmanager bei Quantum Design, und Stephan Trost, Vizepräsident Vertrieb & Marketing bei Kamerahersteller AOS, wie High-Speed-Kameras Produktionsfehler sichtbar machen.

Michael Cmok erklärt, wie sensible Entwicklungsprojekte geschützt werden und warum Sensorwahl, Bandbreite, Thermik und mechanische Integration gemeinsam betrachtet werden müssen.

Der Kamerahersteller IDS wird von den beiden Geschäftsführern Jan Hartmann und Alexander Lewinsky geleitet. Im Gespräch mit der inspect ordnen sie die aktuelle Marktlage ein.

Wird für eine neue Bildverarbeitungsanwendung ein Objektiv benötigt, erscheint die Wahl eines Objektivs mit maximaler optischer Leistung einleuchtend.

Der Zebra-Bericht Impact of Intelligent Operations zeigt, dass drei Viertel der Entscheider in der Logistik angeben, Daten würden in ihren Unternehmen nur in ausgewählten Bereichen analysiert.

Eine automatisierte Prüfzelle kombiniert 17 Kameras, neuronale Netze und regelbasierte Bildverarbeitung. Mit sequenzieller Dom-Beleuchtung und Multi-Shading erkennt sie feinste Oberflächen- und Geometriefehler.

Neue Zeilen- und Flächenkameras erweitern die Einsatzmöglichkeiten für Anwendungen wie Bahninspektion, Halbleiterprüfung, Qualitätskontrolle in der Lebensmittelproduktion und Recycling.

Ob im Labor, im Proof-of-Concept oder direkt in der Linie: Kameras, Sensoren und Beleuchtungen müssen schnell, präzise und dauerhaft stabil positioniert werden. Genau hier setzt DK mit modularen Fixiersystemen an.

Im Interview erläutert Geschäftsführer Andreas Löhr, warum Fertigungstiefe, anwendungsspezifische Lösungen und eine stärkere internationale Präsenz die weitere Entwicklung bestimmen werden.

Für Zähl- und Vollständigkeitsprüfungen müssen einzelne Objekte zuverlässig erkannt, lokalisiert und klassifiziert werden. Eine intuitiv bedienbare Trainingsumgebung macht diese anspruchsvolle Form zugänglich.

Ein kamerabasiertes Assistenzsystem verbindet Werkerführung und Qualitätskontrolle. Wie zuverlässig das gelingt, entscheidet sich am Zusammenspiel von Kamera und Software.

Im Interview erklärt Dr. Maximilian Lückenhaus, wie spezialisierte Wissensbasen, automatisierte Codegenerierung und iterative Validierung den Entwicklungsprozess verändern.

Trainierbare Vision AI überführt das Qualitätswissen der Mitarbeitenden direkt in die Anwendung und ermöglicht es, visuelle Prüfaufgaben schnell unter realen Produktionsbedingungen umzusetzen.

Die Wahl ist entschieden: Die Gewinner des AutomationsBest Award 2026 stehen fest.

Er übernimmt die Leitung des weltweiten Fertigungsgeschäfts. Der Manager gehört künftig auch dem Executive Leadership Team des Optikspezialisten an.

Mehr als 9.000 Fachbesucher kamen zur Messe. Neue Formate rückten KI, Start-ups und konkrete Anwendungen der Bildverarbeitung in den Fokus.

Interview mit VDMA-Machine-Vision-Vorstand Daniel Seiler zu Marktlage, Physical AI und Wettbewerbsfähigkeit.

Leiter Messen & Events bei der Messe Stuttgart und Projektverantwortlicher der Vision, erläutert, welche Rolle KI, synthetische Daten, Edge Computing und neue Sensortechnologien spielen.

Im Interview erläutert Tobias Bürkle, Senior Head of Sales bei Exaktera, wie gemeinsame Vertriebsstrukturen, vernetzte Entwicklungskapazitäten und ein lösungsorientiertes Portfolio die Integration vorantreiben.

MVTec Merlic ermöglicht industrielle Bildverarbeitung ohne Programmierung – mit Deep Learning und klassischen Verfahren.

3D-Profilmesstechnik in der Stahlverarbeitung

Aus insgesamt 40 nominierten Produkten wählten die Leserinnen und Leser der inspect gemeinsam mit einer Fachjury die Sieger in vier Kategorien.

Nach mehreren Rückgängen rechnet die europäische Bildverarbeitungsbranche 2026 wieder mit einem Umsatzplus. Wachstumstreiber bleiben KI, Robotik und neue industrielle Anwendungen.

Auf der Vision 2026 präsentiert sich das Netzwerk Spectronet gemeinsam mit sechs Technologieunternehmen. Im Mittelpunkt stehen Komponenten und Lösungen für industrielle Bildverarbeitung.

RGB-Kamera oder Hyperspektralsystem? Im Gespräch erklärt der Innovation Manager bei Headwall, warum Datenblätter allein selten zur richtigen Lösung führen und welche Fragen Anwender vor der Systemauswahl stellen sollten.

Der Kamerahersteller Ximea verstärkt sein Marketing. Jörg Bussmann übernimmt die Position des Head of Marketing und kehrt damit in die Bildverarbeitungsbranche zurück.

Das Fraunhofer Vision veranstaltet Anfang Dezember ein Praxisseminar zur Oberflächeninspektion. Im Fokus stehen Bildverarbeitung, 3D-Messtechnik und moderne Verfahren der Qualitätskontrolle.

Mit Enao wird ein iPhone zur Vision-AI-Plattform für die Fertigung. Die Lösung kombiniert Qualitätsprüfung, Produktionsmonitoring und Datenerfassung ohne zusätzliche Sensorik.